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Program

28.02.2019

Lajkó –  Cigány az űrben | Lajko – Gypsy in Space

1957 läuft auf dem Weltraumbahnhof in Baikonur das Sputnikprogramm auf Hochtouren. Die Sowjetunion beschließt, dass dem kurz zuvor invadierten Bruderstaat Ungarn die große Ehre zu teil werden soll, einen Kandidaten für den ersten Kosmonauten der Welt ins Rennen zu schicken. Der Präsident einer Produktionsgenossenschaft weiß auch schon genau, wer sich dafür bestens eignet: Lajos Serbán, seines Zeichens „Zigeuner“ und bekannt als Lajkó.

01.03.2019

Špina | Filthy

Schmutziggrau wie die Mauern der psychatrischen Klinik in Bratislava, so schmutziggrau sieht es auch in Lena selbst aus, die hier nach einem Suizidversuch behandelt wird. Elektroschocks und Medikamente treiben die Siebzehnjährige immer tiefer in die innere Abschottung. Dabei versprach ihr das Leben noch kurz zuvor Freiheit und Abenteuer – bis sie von ihrem Nachhilfelehrer vergewaltigt wird. Dieses Stigma haftet an ihr, wie Schmutz, der sich nicht abwaschen lässt. .

01.03.2019

Atak paniki | Panic Attack

Warschau am Rande des Nervenzusammenbruchs: In dem vielbeachteten, tragikomischen Debütfilm zeigt Paweł Maślona in sieben scheinbar unzusammenhängenden Episoden, wie seine Zeitgenossen durchdrehen.

02.03.2019

Nagyi projekt | Granny Project

Drei junge Männer machen sich mit ihren Großmüttern auf den Weg in die Vergangenheit: die britische Ex-Spionin Zan, die in ihren Jugendtagebüchern von Hitler und Mussolini schwärmte, die verschmitzte Lívia, eine ungarische Holocaust-Überlebende, und Gudrun, die mit der deutschen Vergangenheit und ihrer eigenen Rolle darin hadert.

02.03.2019

Стрімголов | Falling

Der Mittzwanziger Anton kann endlich die triste, halbverfallene Entzugsklinik verlassen. In Begleitung seines fürsorglich-strengen Großvaters kehrt er in dessen Haus auf dem Land und schließlich nach Kiew zurück, um seinen Alltag als Komponist wiederaufzunehmen. Eines Abends lernt er Katya kennen. Die einst so hoffnungsvolle Maidan-Aktivistin sieht für sich in der Ukraine keine Zukunft mehr. Kann die erwachende Liebe zu Anton sie umstimmen?

Aktuelles

29. 07. 2018

Sommerpause 2018

02. 03. 2018

MPEF Umfrage

06. 04. 2016

Magnesia litera

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11. 02. 2019

Ausgezeichnet! – Preisträger des Deutsch-tschechischen Journalistenpreises 2018 im Gespräch

Die Journalisten Martin Novotný (týdeník Euro), Martin Knitl (Český rozhlas Ostrava), die für ihre differenzierte Berichterstattung über das Nachbarland und ihren Beitrag zur deutsch-tschechischen Verständigung ausgezeichnet worden sind, unterhalten sich mit dem mit einer Sonderauszeichnung bedachten langjährigen Prag-Korrespondenten Hans-Jörg Schmidt (Die Welt u. a.) und dem Jury-Mitglied Lída Rakušanová.

07. 02. 2019

Währenddessen an einem anderen Ort | Ein Jahrhundert des tschechischen Comics

Die Ausstellung präsentiert einen Querschnitt der tschechischen Comicgeschichte und ihrer Autoren – vom Comic im Dritten Reich über die Zeit des Kommunismus bis hin zu aktuellen Comics wie die Graphic Novel Alois Nebel.

12. 12. 2018

Weihnachtskonzert mit dem Kinderchor Medvíd’ata aus Český Krumlov

Am 8. Dezember 2018 fand unsere letzte Veranstaltung in diesem Jahr statt. Der aus Český Krumlov stammende Kinderchor Medvídata brachte mit einem stimmungsvollen Konzert adventliche Stimmung in die Münchner St.-Stephans-Kirche.

30. 11. 2018

Ludmila Rakušanová: Danke, liebe Landsleute!

Am 29.11. fand im Tschechischen Zentrum der letzte Vortrag in der Reihe „Mein Weg zu unseren Deutschen“ statt. Gast war Lída Rakušanová, eine Journalistin, die nach der sowjetischen Besetzung der Tschechoslowakei im Jahr 1968 ins Exil ging und später zu einer der prägenden tschechischen Stimmen von Radio Freies Europa in München wurde.

21. 11. 2018

Der Nachsommer – Adalbert Stifters Vermächtnis - für heutige Leser

Am 20. November 2018 fand im Tschechischen Zentrum der Vortrag „Der Nachsommer – Adalbert Stifters Vermächtnis“ statt. Der Referent Dolf Schwarz brachte dieses bedeutende Werk dem heutigen Leser näher.

20. 11. 2018

Karls und Jaromírs Märchen oder Die Apfelbaumjungfrau

Wir denken auch an kleine Zuschauer! In Zusammenarbeit mit der Tschechischen Schule ohne Grenzen fanden vom 17. bis 20. November 2018 drei Aufführungen von Karls und Jaromírs Märchen oder Die Apfelbaumjungfrau von Jakub Folvarčný statt – eine unkonventionelle und und humorvolle Inszenierung. Die Aufführung fand im Tschechischen Zentrum, in der Münchner Mohr-Villa sowie im Gemeindezentrum in Speinshart statt.

16. 11. 2018

Jan Novák: So weit so gut

Am 14.11.2018 fand im Tschechischen Zentrum die Autorenlesung des amerikanisch-tschechischen Schriftstellers Jan Novák über seinen „Westernroman“ Zatím dobrý (So weit so gut) statt.

16. 11. 2018

Die tschechoslowakische Staatlichkeit 1918

Am 13.11.2018 fand die Vernissage zu der Ausstellung „Die tschechoslowakische Staatlichkeit 1918“ über die Gründung der Tschechoslowakei vor 100 Jahren statt. Der Historiker Dr. Martin Klečacký (Masaryk Institut und Archiv) führte in die Ausstellung ein.

09. 11. 2018

Traum und Albtraum – eine literarische Totenfeier für Habsburg

Am 8.11.2018 fand im Tschechischen Zentrum die szenische Lesung „Traum und Albtraum – eine literarische Totenfeier für Habsburg“ statt. Katka Karl-Brejchová trug spannende Berichte und Geschichten vor, die von einem gewaltigen Ende zeugten, das gleichzeitig der Beginn von viel Neuem war. Eine Totenfeier, sentimental und verlogen, ironisch und pathetisch – halt eine „schöne Wiener Leich“. Die Literaturgeschichten mit musikalischer Begleitung wurden von Katka Karl-Brejchová und Jana Věžníková aufgeführt, gespielt und gesungen.

29. 10. 2018

Barbara Bišický-Ehrlich: Sag‘, dass es dir gut geht!

Am 24.10.2018 fand im Tschechischen Zentrum eine Autorenlesung mit Barbara Bišický-Ehrlich über ihre Familiengeschichte in der damaligen Tschechoslowakei und später in Westdeutschland statt. Die tragischen Ereignisse des 20. Jahrhunderts – Holocaust, Kommunismus, Prager Frühling, Flucht und Exil – all das spiegelt sich in den Erlebnissen ihrer Familie wider.

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