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Deutsch-tschechische Corona-Geschichten: Wie mir Corona fast mein Image versaute

Man hat es nicht leicht als Deutscher in Prag in Corona-Zeiten. Hans-Jörg Schmidt etwa verleitete mit seinem deutschen Autokennzeichen einen Tschechen zu der Frage, ob er womöglich nicht mitbekommen habe, dass Tschechien die Grenzen geschlossen habe. Deutsche Touristen hätten alle längst das Land verlassen müssen... Schmidt hat natürlich die „Austreibung“ der Touristen nicht verschlafen. Er hat eine Daueraufenthaltsberechtigung, weil er als Journalist über das Land berichtet. Aber Corona hat ihm in Prag arg gebeutelt, wie er augenzwinkernd in seiner Corona-Geschichte erzählt.

Hans-Jörg Schmidt ist 1953 in Halle an der Saale geboren worden, lebt seit 1990 in Prag, was für ihn zu seiner zweiten Heimat geworden ist. Mit seinen bisher zwei Büchern „Tschechien – eine Nachbarschaftskunde für Deutsche“ – seit der vierten Auflage heißt es „Tschechien – ein Länderporträt“ - und „Wieder Zeman – kein Frühling in Prag“ war er vor Jahren auch Gast in den Tschechischen Zentren in Berlin und München.

 

Hier können Sie die Geschichte in den Dateiformaten .pdf, .mobi oder .epub herunterladen:

 

 

„Deutsch-tschechische Corona-Geschichten“ ist eine literarische Initiative des Tschechischen Zentrums Berlin für die Zeit, in der wegen der Corona-Pandemie keine Lesungen veranstaltet werden können. AutorInnen aus Tschechien und Deutschland erzählen kurze Geschichten davon, wie sie oder ihre literarischen Helden diese nie da gewesenen Wochen erleben. In München wird die Reihe mit Texten zweier PublizistInnen, Hans-Jörg Schmidt und Ludmila Rakusan, fortgesetzt.