Česká centra, Czech Centres

Česká centra / Czech centres - logo

Pressemitteilungen

Tschechisches Zentrum in München feiert 10-jähriges Jubiläum

22.10.2010 - Am 27. Oktober feiern das Tschechische Zentrum und das Polnische Kulturzentrum ihr zehnjähriges Jubiläum seit Aufnahme ihrer Tätigkeit in der Prinzregentenstraße 7 in München.

22.10.2010, München – Am 27. Oktober feiern das Tschechische Zentrum und das Polnische Kulturzentrum ihr zehnjähriges Jubiläum seit Aufnahme ihrer Tätigkeit in der Prinzregentenstraße 7 in München.

 Vor 10 Jahren wurde das Tschechische Zentrum durch die damalige Präsidentin des tschechischen Senats Libuše Benešová eröffnet. Seitdem wurden hier zahlreiche Veranstaltungen durchgeführt – Ausstellungen, Lesungen, Konzerte. Das Münchener Publikum konnte somit das Werk solcher Autoren wie Tomki Němec, Michal Cihlář, Lenka Reinerová, Jáchym Topol oder Tereza Boučková kennen lernen und der Musik von Věra Bílá und Kale, Plexis oder Bachtale Apsa zuhören.

Die aktuelle tschechische Musikszene wird zum Jubiläum durch die Prager blues-funky Band Milo präsentiert, im Polnischen Kulturinstitut spielt das internationale Jazztrio Leszek Zadlo. Die Besucher erwarten außerdem tschechische und polnische kulinarische Spezialitäten sowie Gespräche mit Zeitzeugen.

Die Jubiläumsfeier wird durch die Generalkonsulin der Republik Polen Elżbieta Sobótka sowie den Generalkonsul der Tschechischen Republik Josef Hlobil eröffnet. Grußworte sprechen Otto Seidl, Stadtrat der Landeshauptstadt München, und Martin Rohmer, Kulturreferat der Landeshauptstadt München.

Peter Becher, Leiter des Adalbert Stifter Vereins, sagte anlässlich des Jubiläums: „"Das tschechische Zentrum in München ist seit seiner Gründung vor 10 Jahren eine erfreuliche Bereicherung des Münchner Kulturlebens und eine willkommene Ergänzung aller Einrichtungen, die sich für den deutsch-tschechischen Kulturaustausch engagieren." Und Jan Šícha, der erste Direktor des Münchner Zentrums, heute Angestellter des tschechischen Außenministeriums und Mitarbeiter des Collegium Bohemicum, ist rückblickend davon überzeugt, „dass Institutionen wie die Tschechischen Zentren und das Goethe Institut mit ihrem Wirken zur Versachlichung der deutsch-tschechischen Beziehungen und zu einem lebendigen kulturellen Austausch beigetragen haben.“