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Programm

02.10.2012 18:30

Der fünfte Reiter ist die Angst

18.30 Uhr - Jahr 1941, im besetzten Prag: Nach der Okkupation der Tschechoslowakei durch die Nationalsozialisten, wurden als erstes Juden aus ihren Berufen entfernt. Da ein jüdischer Arzt seinen Beruf nicht mehr ausüben kann, beginnt er einem Warenhaus zu arbeiten, um so die Zeit bis Kriegsende zu überbrücken.

Ein Nachbar appelliert an ihn, einem politischen Flüchtling zu helfen, der angeschossen wurde. In einen moralischen Konflikt gedrängt, wählt der Arzt den selbstlosen Weg und behandelt den verletzten Mann.

"Die Geschichte eines jüdischen Arztes, der sich einem schrecklichen Dilemma gegenüebrsieht. Dieses expressionistische Drama um Verrat, Feigheit und Heldentum in einem totalitären Staat erforscht die Grenzen menschlicher Verhaltensweisen unter extremen Bedingungen." (Amos Vogel)

Im Rahmen der Retrospektive „Prager Frühling. Tschechoslowakische Neue Welle der 60er Jahre“

CSSR - 1964 - R: Zbyněk Brynych - B: Hana Bělohradská, Zbyněk Brynych - K: Jan Kališ - M: Jiří Sternwald - D: Miroslav Macháček, Olga Scheinpflugová, Jiří Adamíra, Zdenka Procházková, Josef Vinklář, Ilja Prachař, Jana Prachařová, Jiří Vršťala, Tomáš Hádl, Eva Svobodová, Karel Nováček, Čestmír Řanda, Slávka Budínová, Alexandra Myšková, Iva Janžurová, Jana Břežková, Růžena Preisslerová, Jiří Ostermann, Štěpánka Cittová, Otto Sattler – 97 min, OmeU

Veranstalter:
Tschechisches Zentrum München, Filmmuseum München
in Zusammenarbeit mit dem Nationalen Filmarchiv Prag

Veranstaltungsort:

Filmmuseum München, St.-Jakobs-Platz 1, München

Datum:

02.10.2012 18:30

Veranstalter:

Das Tschechische Zentrum ist Mitveranstalter


Veranstaltungserinnerung
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